Wir fördern die Cashmere-Hirten

Wir sind geprägt von einer langen und engen Verbundenheit mit der Mongolei. Deshalb möchten wir dem Land und vor allem den schwer arbeitenden Hirten etwas zurückgeben. Wir beteiligen uns an verschiedensten Projekten um die Nomaden zu unterstützen. Unser derzeitiges Projekt betrifft die Khalkhgol-Schule – die entlegenste Schule der Mongolei.

Die Khalkhgol-Schule – die entlegenste Schule der Mongolei

Die Hirten leben in Großfamilien mit Großeltern, Eltern und Kindern. Es gibt etwa 160.000 Hirtengroßfamilien in der Mongolei. Die Zukunft der mongolischen Hirtenkinder ist Bildung, vermittelt durch regelmäßigen Schulbesuch. Deshalb unterstützen wir zusammen mit unserer Partner Firma Ezio Foradori gezielt die entlegenste Schule der Mongolei. Sie befindet sich in etwa 900 Kilometern Luftlinie östlich von Ulaanbaatar entfernt im Bezirk Khalkhgol, nahe der Grenze zu China. In dieser Oberschule werden Jugendliche aus dem Umkreis von bis zu 120 Kilometern Entfernung unterrichtet. Die traditionsreiche Schule gibt es bereits seit 1926. Hier kümmern sich derzeit zwölf Lehrer in neun Klassen um die nachwachsende Generation.

Unser gemeinsames Ziel

In neuen Räumen, aber mit veraltetem Lehrmaterial, bestreiten die Schüler und Lehrer ihren Unterricht. Fit für die Zukunft und die Welt werden die Jugendlichen damit allein leider nicht. Es geht um die Internetversorgung der Schule. Was uns selbstverständlich erscheint, ist in der Wildnis der Mongolei sehr aufwändig, weil von kostspieliger Satelliten-Kommunikation abhängig. Noch fehlt das Geld zur Verwirklichung dieses Projekts. Wir versuchen allerdings weiter möglichst viel Geld auf die Beine zu stellen, um den Kindern diese Möglichkeit zu geben.

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